Wir kämpfen weiter!!!

Es geht weiter - trotz einleitendem Beschluss!!!!

SPD, CDU und FDP haben im Rat der Stadt Krefeld einstimmig für den einleitenden Beschluss für ein Bauleitverfahren B-PLan 814 des Wiesenhofs gestimmt.

Die Grünen und Die Linke haben dagegen gestimmt. Damit wurde aufgrund der Mehrheitsverhältnisse leider der einleitende Beschluss gefasst. Was können wir jetzt noch tun?  

Viel!!! Und zwar müssen wir im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung dem Planungsamt der Stadt Krefeld ALLE unsere Bedenken zum Baugebiet „Am Wiesenhof“ mitteilen!

Die Einwände und Ideen fließen in die Entwicklung des Bauplans ein und jeder Einwand muss vom Planungsamt geprüft und dazu Stellung bezogen werden.

Wir haben auf unserer Homepage unterstützende Informationen für euch, damit ihr wisst an wen die Einwände/Ideen zu richten sind und wie ein solches Schreiben aussehen könnte. Bitte teilt dem Planungsamt ALLE eure Bedenken mit (egal wie trivial sie euch erscheinen mögen), die ihr zur Bebauung des ehemaligen Landschaftsschutzgebietes „Am Wiesenhof“ habt (egal, ob Verkehr, Umwelt, Artenschutz etc.) und helft damit den Bebauungsplan 814 „Am Wiesenhof“ zu verhindern! Alle Einwände/Bedenken müssen geprüft werden und dann muss die Stadt Krefeld unterBerücksichtigung der Einwände abwägen, ob oder in welchem Umfang eine Bebauung stattfindenkann. JEDER kann Bedenken/Einwände äußern.

Vorlage hierzu: Button am Ende des Textes!

Zusätzliche Infos:

Was ist eine frühzeitige Bürgerbeteiligung?  https://www.widerreden.de/einspruch-bebauungsplan/

Bürger, die von den Plänen betroffen sind, sollen möglichst früh die Gelegenheit haben, sich über die Tragweite der beabsichtigten Bauvorhaben zu informieren. Außerdem sollen sie die Möglichkeit haben, Einfluss auf die Ausgestaltung des Bebauungsplans zu nehmen. Deshalb findet meist eine frühzeitige Bürgerbeteiligung statt, in deren Rahmen betroffene Bürger gehört werden. Die Planungen müssen öffentlich bekannt gemacht werden. Aus diesem Grund wird der Bebauungsplan ausgelegt. Meist erfolgt dies in den Räumen der Verwaltung. Dass der Plan öffentlich ausliegt, wird üblicherweise durch einen Aushang am Schwarzen Brett des Rathauses und durch einen Hinweis im Amtsblatt bekannt gegeben. Der Bebauungsplan bleibt mindestens einen Monat lang ausgelegt. Während dieser Zeit hat jeder Bürger die Möglichkeit, den Plan einzusehen und seine Einwände dagegen zu äußern. Damit gewährleistet ist, dass jeder Bürger die Planungsabsichten nachvollziehen und ihnen ggf. widersprechen kann, muss die Bekanntmachung ausführlich und präzise verfasst sein. Es reicht beispielsweise nicht, wenn nur auf den Beschluss des Gemeinderats verwiesen wird. Die Einwände können auch schon vor der Veröffentlichung formuliert werden und können somit in die Planerstellung einfließen. Einwände können alle Kriterien sein, die gegen die Bebauung des Wiesenhofs sprechen (Klima, Verkehr, Natur etc.)!

Unter folgendem Button finden Sie eine Vorlage zum download.

Hier können Sie Ihre Einwände einfach und unkompliziert schriftlich äußern.

Falls es einen Juristen unter den Mitstreitern/Naturschützern gibt, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

 

"Lasst dem Wiesenhof die WIESE"

• Lebensraum für Tiere und Pflanzen erhalten • das Klima schützen •

 Versickerungsflächen bewahren • Frischluftschneisen erhalten • Verkehrsaufkommen eindämmen • den Dorfcharakter erhalten

 

Über den Blog

Der Plan

Stoppt das „Projekt Wiesenhof“

Dort wo "Hase und Fuchs" sich noch gute Nacht sagen können plant die Stadt Krefeld ein riesiges Neubaugebiet, welches extremen Einfluss auf die Natur, Landschaft sowie diverse Tierarten hat.  

Das gesamte Areal hat eine Größe von rund 13,5 Hektar!!!

Es kann nicht sein, dass in Zeiten in denen der Klimawandel akuter denn je ist landschaftliche Flächen in dieser Größenordnung dem Beton weichen müssen!!!

Das Gebiet liegt angrenzend an das Naturschutzgebiet "Nieper Kuhlen" und ist die Heimat diverser Vogelarten, Säugetiere und Amphibien. Neben den wertvollen Böden, zeichnet sich die Fläche als frisch Luftschneise aus, welche dem Klima der Stadt Krefeld zugutekommt. 

Unterstützt uns bei der Petition mit Unterschriften gegen die Bebauungspläne!

  • Vor kurzem noch Naturschutzgebiet und „eine im ganzen erhaltungswürdigende Landschaft“, jetzt Baugebiet?

  • Es versiegelt eine der schönsten Niederrheinlandschaften inmitten von Natur und Landschaftsschutzgebieten.

  • Der Klimawandel und der in Krefeld ausgesprochene Klimanotstand verändern alles: die Aufnahme des Gebietes Wiesenhof als Baugebiet in den Flächennutzungsplan war 2015 schon sehr umstritten und ist heute unter den veränderten Rahmenbedingungen des Klimanotstands unverantwortlich!  

  • Es schadet durch die Versiegelung dem Klima und fördert dadurch den Klimawandel.

  • Es würde das Problem des hohen Grundwassers verstärken.

  • Nördlich des Wiesenhofs wurde eine Steinkauzpopulation gesichtet, dessen Jagdrevier sicher auch das Gebiet des Wiesenhofs ist.

  • Es würde einen Verkehrskollaps geben: die Hauptwege zur Autobahn Nieper Straße, Flünnertzdyk, Moerser Landstraße und Rather Straße sind jetzt schon überlastet und für diesen Verkehr nicht ausgebaut.

  • Das Gesamte Areal hat eine Größe von 13,5 Hektar, d.h. 135.000 qm (!!!!) und eine Bebauung würde zu einer weiteren Luftverschmutzung durch Abgase führen und die Vernichtung von wertvollen Wiesen- und Ackerböden bedeuten.

  • Es ist angesichts eines hohen Wohnungsleerstands (ca. 7000 Wohnungen, Quelle RP 08.10.2018) in Krefeld nicht nötig zusätzlich Flächen in diesem Ausmaß zu versiegeln.

  • Es würde den „Dorfcharakter“ von Traar zerstören (die Einwohnerzahl würde um ein Viertel steigen).
    Es würde eine Satellitenstadt im Stil der 70erJahre entstehen.

  • Erhaltet für die Kinder, Enkel und Urenkel diese wertvolle Landschaft, die zahlreichen Tierarten und die gute Luft!!!

  • Das Projekt Wiesenhof stellt kein zukunftsorientiertes nachhaltiges Bebauungskonzept der Stadt Krefeld dar!

  • Nutzt bereits versiegelte Flächen und belebt die aussterbende Innenstadt!

  • Diese Zerstörung des Naturraumes und Erholungsgebietes würde alle Bewohner und Besucher Krefelds betreffen und schädigen. Aus der Verantwortung vorheriger und zukünftiger Generationen heraus können wir die Zerstörung dieser Grünflächen nicht zulassen.

 

Presse

WZ 10.11.2019

RP 11.10.2019

RP 02.04.2019

RP 16.04.2018

WZ 14.10.2019

WZ 09.10.2019

WZ 26.09.2018

RP 18.10.2017

RP 22.04.2016

 

Weitere Petitionen zu geplanten Baugebieten in Krefeld

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Kein Bauland in Krefeld Nord-West

Derzeit läuft unter dem Titel „Mehr Wohnbauland am Rhein“ ein Verfahren zur Änderung des Regionalplans Düsseldorf. Es ist geplant, das Gebiet im Nordwesten von Krefeld zwischen Ottostraße, Peter-Lauten-Straße und Horkesgath zur Wohnbebauung von bis zu 1080(!) Wohneinheiten freizugeben.

Die geplante Flächenversiegelung und Zersiedlung ist in dieser Form und in diesem Umfang für Krefeld unnötig!

Außerdem steht das Gebiet unter verschiedenstem Schutz und erfüllt stadtplanerisch wichtige Zwecke für alle Krefelder Bürger:

      Landschaftsschutz

      Wasserschutz (Trinkwasser-Einzugsgebiet)

      Gewässerschutz (Biosphärenreservat Holthausens Kull)

      Naturschutz und Schutz der Artenvielfalt

      Geschützte Frischluft-Schneise zur Belüftung der Krefelder  Innenstadt

Was bedeutet dieser Freiraum für Krefeld?

      Nachhaltige Agrar- und Viehwirtschaft

      Mitmach-Bauernhof Mallewupp e.V. für Kinder & Jugendliche

      Naherholung

      Zahlreiche Sportvereine

      Anwohner

      Mehrere Kleingartengelände für Krefelder Bürger

      Stadtnaher Rückzugsraum für die Natur (z.B. Krötenwanderung, Fledermäuse, Wasservögel...)

      Frischluft für alle Bewohner der Innenstadt!

freiraum-nordwest.com

 
 

Kontakt

Danke für Ihr Interesse an lasst dem Wiesenhof die wiese. Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, können Sie sich gerne bei uns melden.

 

Impressum

Verantwortlicher gemäß $10 Abs.3 MDStV:

Bürgerinitiative "Lasst dem Wiesenhof die Wiese"

Flünnertzdyk 

47802 Krefeld

lasst-dem-wiesenhof-die-wiese@gmx.de

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